News / Diskussion /

Partner

 

 

(3) Die für die verschiedenen sonderpädagogischen Förderschwerpunkte vorgegebenen Handreichungen sind für die Durchführung der Feststellungsverfahren verbindlich. Die darin enthaltenen Vordrucke sind, soweit erforderlich, zu verwenden.

http://www.bravors.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=land_bb_bravors_01.c.52833.de

 

 

Empfehlungen des Wissenschaflichen Beirats zur Entwicklung der Inklusion im Land Brandenburg und Stellungnahme dazu

Die Empfehlungen des wissenschaftlichen Beirates des MBJS Brandenburgs zur Weiterentwicklung der Inklusion im Land Brandenburg gehen alle an, die sich für Sonderpädagogik und Inklusion interessieren. Das Ziel und der Auftrag der Empfehlungen besteht in Schlussfolgerungen für die Schulpraxis. Sie betreffen unter anderem das Feststellungsverfahren, die Klassifikation des sonderpädagogischen Förderbedarfs, die unterrichtsbegleitende Förderdiagnostik, die Entwicklungen in der Population des Förderschwerpunkts Lernen, die Stellung zur inneren und äußeren Differenzierung, die Tätigkeit von Sonderpädagogen an allgemeinen Schulen, die Entwicklung der Zahlen. Anbei befindet sich meine Stellungnahme zu den Empfehlungen. Bei der Übergabe der Empfehlungen des Expertenrates sagte die Ministerin Martina Münch, dass „eine breite gesellschaftliche Beteiligung und eine engagierte Diskussion aller Akteure” nötig ist. Deshalb sollen die Empfehlungen des Beirats intensiv ausgewertet und mit allen Partnern gründlich diskutiert werden. Die erfolgreiche Umsetzung einer „Schule für alle” könne nur gelingen, wenn alle Beteiligten dazu beitragen. Diesem Anliegen schließe ich mich gern an.

Gerald Matthes

Stellungnahme 17-06-2014.pdf
PDF-Dokument [745.2 KB]